Was ist Thermodruck / Thermodirektdruck?

 

Wartungsarm, material- und kostensparend drucken

 

Die Funktionsweise von Thermodruckern ist schnell erklärt: Beim Thermodruck wird das zu bedruckende Medium und der sogenannte Thermodruckkopf aneinander vorbei bewegt. Der Thermodruckkopf bzw. auch die Thermodruckzeile besteht aus vielen Heizwiderständen.
Die Druckdichte wird meistens in Dots Per Inch (DPI) angegeben. Üblich sind 150, 200 oder 300 dpi.
Die Druckköpfe sind hoch empfindlich gegen Verschmutzung. Bereits bei der Verwendung eines qualitativ minderwertigen Thermopapiers können sie Schaden nehmen.
Bei den Thermodruckern gibt es unterschiedliche Drucktechniken. GeBE hat sich ausschließlich auf den Thermodirektdruck spezialisiert, der im Folgenden beschrieben wird:
Beim Thermodirektdruck wird direkt auf ein thermosensitives Spezialpapier gedruckt. Das geschieht über die Bestromung eines Thermodruckkopfes bzw. einer Thermoleiste. Das Papier schwärzt sich bei der Erhitzung. Daher sind in der Regel Thermodirekt-Ausdrucke schwarzweiß.
Klassisches Thermopapier ist licht- und temperaturempfindlich. In steuerpflichtigen Bereichen konnten daher lange Zeit keine Thermodirektdrucker verwendet werden. Doch es gibt qualitative Verbesserungen bei den Thermopapieren. Daher sind auch solche Papiere erhältlich, die auf den speziellen Bedarf der langen Lesbarkeit hin optimiert wurden. Auf ihnen sind Ausdrucke bei licht- und hitzegeschützter Lagerung nach vielen Jahren noch lesbar. Für einige Papiersorten garantieren die Hersteller 25 und mehr Jahre Lesbarkeit.
Thermopapier wurde deutlich verbessert. Seine Resistenz gegen Umwelteinflüsse ist im Laufe der Jahre merklich gestiegen, zum Teil durch Aufbringen einer Schutzschicht (Topcoat), zum Teil durch verbesserte Rezepturen.
Beim Einsatz von Thermodruckern sind die Druckerkosten gering und es werden hohe Druckgeschwindigkeiten erreicht. Ihre meist kompakte Bauform bringt Platzersparnis beim Einsatz in Automaten, zum Beispiel als Drucker für Belege oder Parktickets. Auch werden sie z.B. in medizinischen Messgeräten, u.a. in Koffern, integriert.
Früher wurden die ersten Thermodirektdrucker für Faxgeräte eingesetzt. Heute dienen sie auch als Bon-, Etiketten- Protokoll- Ticket- oder Fahrkarten-Drucker.
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